Bemerkenswerte Studie zu den Spargewohnheiten der Deutschen

Unterschiedliche Spargewohnheiten in den einzelnen Bundesländern
Ein weiteres Ergebnis des „Sparerkompass Deutschland“: Jeder Zweite (52 Prozent) spart regelmäßig. Weitere 31 Prozent legen gelegentlich Geld zurück, 17 Prozent bilden überhaupt keine Rücklagen. Die fleißigsten Sparer wohnen in Hamburg (64 Prozent), Bayern und Hessen (je 60 Prozent), während in Thüringen (44 Prozent), Berlin (43 Prozent) und Sachsen-Anhalt (37 Prozent) vergleichsweise wenige Bundesbürger regelmäßig Geld zur Seite legen.„Mit dem ‚Sparerkompass Deutschland‘ möchten wir einen Beitrag dazu leisten, das Sparverhalten der Menschen besser zu verstehen. Zugleich hilft uns die Studie, unsere Angebote noch stärker an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland. Regelmäßiges Sparen sei für viele Menschen offenbar keine Selbstverständlichkeit. „Für eine Bank ist es eine zentrale Aufgabe, mehr Menschen von der Notwendigkeit des Sparens zu überzeugen und ihnen einfache, transparente und sichere Produkte zu bieten.“
Weitere Ergebnisse der Studie:
- Fast jeder Fünfte (17 Prozent) spart ohne konkretes Ziel
- Nur eine knappe Mehrheit (52 Prozent) hat ihre Geldanlagen stets im Blick
- 35 Prozent haben keine Ahnung von ihren Zinserträgen
- Sparer legen meist zwischen 50 und 200 Euro pro Monat zurück
Quelle: Brokerchannel / Bank of Scotland